Biologische Krebstherapie
Die Kräfte der Natur für sich nutzen - auch in extremeren Situationen

   

Die Kräfte der Natur nutzen

Unter dem Begriff "Biologische Krebstherapie" fasst man verschiedenen Therapieformen der Naturheilkunde zusammen, die einzeln oder in Kombination ergänzend zu den schulmedizinischen Verfahren der Tumorchirurgie, Strahlen- oder Chemotherapie angewandt werden.


Biologische Therapie heißt den ganzen Menschen behandeln, ihn stützten, stärken - in seinem Kampf gegen den Krebs.

Im Kampf gegen den Krebs oder beim Leben mit dem Krebs benötigt man alle Kraft und Energie, die man hat, und um diese zu halten oder auch zu vermehren, macht es Sinn, biologische Krebsabwehr für sich in Anspruch zu nehmen.

Folgende Verfahren haben sich zwischenzeitlich bewährt.

  Misteltherapie
Mistelpräparate sind fast ein Synonym für die biologische Krebstherapie. Das liegt sicher daran, dass über die Mistelwirkung die meisten Studien gemacht worden sind.
Die Hauptwirkung ist die Immunstimulation,
Mistellektine (Wirkstoff der Mistel) aktivieren unsere eigenen Killerzellen gegen den Krebs. Es kommt dadurch zur Besserung des Allgemeinzustandes, Schmerzlinderung, psychischer Stabilisierung.   

  Antioxidantien (Mineralien, Vitamine)

Vitamin A, E, C und Selen, Coenzym Q10 sind sogenannte Radikalenfänger und somit zur Neutralisierung schädigender Moleküle, die im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie, aber auch durch den Tumor selbst und die allgemeine Umweltbelastung entstehen, geeignet.
Diese Stoffe
müssen in richtiger Dosierung und Zusammenstellung verabreicht werden, damit sie ihre volle Wirkung entfalten. Dies gehört  in die Hände von informierten und ausgebildeten Orthomolekularärzten und nicht in den Supermarkt oder an den Stammtisch.

  Peptidpräparate (Thymus)
Durch zahlreiche Forschungen und Anwendungen von jetzt über 30 Jahren konnte festegestellt werden, dass Thymusextrakte die Verzögerung von Rückfällen und eine Eindämmung der Metastasenbildung bewirken. Ebenfalls konnte  mit Thymusfaktoren eine Neubildung von Abwehrzellen (T-Lymphozyten) erreicht werden.

  Weitere Immun-Modulationsstoffe 
Echinacinpräparate (Sonnenhutextrakte) bewirken eine gesamte Aktivierung des Immunsystems, ohne eine selektive Modulation, wie beispielsweise die Thymuspräparate zu bewirken.
Enzympräparate sind eiweißspaltende Substanzen, die den "Schutzmantel" der Tumorzellen spalten und sie für Killerzellen des Körpers angreifbar machen.    

  Schmerzbehandlung bei Tumorschmerz

Akupunktur, Neuraltherapie, medikamentöse Einstellung.

  Ernährungstherapie
Beratung über eine gesunde Ernährung nach allgemeinen Richtlinien einer wertvollen Kost, individuell nach dem energetischen und physischen Zustand des Patienten.
Anwendung von Lebensmitteln, die Stoffe enthalten, die einem Tumor entgegen wirken.


 Darmsanierung, Entgiftung, Ausscheidung von Giftstoffen
Die Entgiftung und Ausscheidung von Stoffen, wie sie z.B. bei einer Krebserkrankung auftreten, können nur über einen gesunden Darm erfolgen. Die Herstellung eines gesunden Darminneren nennen wir "Symbioselenkung".
Weitere Ausscheidungswege sind über die Nieren, die Haut, die Lungen und über alle anderen Körpersäfte.

 Bachblüten- und Aromatherapie
Dient der psychischen Stabilisierung, Entspannung und Harmonisierung. Mit der Stärkung der Psyche wird eine Kraft aktiviert, die "Berge versetzen" kann.
 





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